Eins II

Willkommen

.daheim

Hier

sind wir nun:


daheim angekommen und erneut mittendrin. Nicht mehr wie zuvor ganz mit der Rolle identifiziert, sondern bewusst(er) als Das, was sie spielt. Und natürlich ist es hier sehr laut, denn in der Mitte dieses Marktplatz gibt es eine Vielzahl von Marktschreiern, die ihre Waren oder Dienstleistungen - mitunter auch spirituelle - anpreisen und an den Mann bringen wollen. Weiter hinten stehend sieht man emsig agierende Kräuterfrauen, übermütige Clowns und Gaukler, aber auch listige Taschendiebe, einen rechthaberischen Wachtmeister sowie Kinder, die ihm nacheifern und Räuber und Gendarm spielen, Hunde, Katzen, Pferde und was noch alles mehr. Unzählige Details sind wahrzunehmen, zu fühlen und erspüren - stets wach und achtsam bezüglich aller Unebenheiten oder Abgründe, die man umgehen oder in die man sich hineinfallen lassen kann.


Insofern bietet dieser Spielplatz unzählige Möglichkeiten der Selbst-Erforschung, und Frieden liegt in der Bereitschaft, nichts zu verurteilen, sondern sich all dem bedingungslos hinzugeben.


Bei allen Rama-Seminaren geht es daher nie darum, irgendwelche Dinge wie Erleuchtung oder Nirwana zu erreichen, denn dies sind lediglich Vor-Stellungen und damit leere Versprechen auf einen glückverheißenden Zustand irgendwann in der Zukunft. Vielmehr geht es darum, inmitten dieses geschäftigen Treibens - also genau dort, wo wir jetzt gerade sind - mehr und mehr heimisch zu werden, ein feiner und immer subtiler werdender Prozess.


<

in der zeitlosen Gegenwart des

ewigen

.jetzt

Frieden

wird nicht irgendwann erreicht.

Frieden wird ent-deckt.

Frieden

wird nicht irgendwann erreicht.

Frieden wird ent-deckt.

Frieden

wird nicht irgendwann erreicht.

Frieden wird ent-deckt.

j e t z t

j e t z t

Frieden

wird

nicht irgendwann erreicht, sondern

ent-deckt

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